Schlagwort-Archive: Poststrukturalismus

Der Einzige und die Sexualität des geschlechtslosen Ichs

Der „Einzige“ und die Sexualität des „geschlechtslosen Ich’s“
Jürgen Mümken
„Die Ideen Max Stirners sind wegen des fehlenden Bezuges zu feministisch-anarchistischen Ansätzen für meine Ausführungen nicht weiter von Bedeutung“, schreibt Silke Lohschelder. Sie hat Recht in dem Sinne, daß es keine Anarchafeministinnen gibt bzw. sind mir keine bekannt, die sich explizit auf Stirner beziehen und daß die Stirner‐Rezeption eine Männer-Domäne ist. Obwohl es in „Der Einzige und sein Eigentum“ keine patriarchatskritischen Aussagen gibt, kann der „Einzige“ Der Einzige und die Sexualität des geschlechtslosen Ichs weiterlesen

Theorie um Tierbefreiung

Theorie um Tierbefreiung
„Wir verstehen Tierbefreiung als Teil eines tiefgreifenden Emanzipationsprozesses hin zu einer freien und klassenlosen Gesellschaft. Für die Tierbefreiungsbewegung ist es notwendig, eine Kritik der Tierausbeutung zu entwickeln, die einerseits die historische Entwicklung des Herrschaftsverhältnisses zwischen Mensch und Tier und andererseits dessen historisch spezifische Bedeutung in der gegenwärtigen kapitalistischen Gesellschaft erfasst und dadurch die Perspektive auf die zivilisatorische Verwandtschaft der Ausbeutung von Mensch und Tier eröffnet. Theorie um Tierbefreiung weiterlesen